Alte Werte, neue Technologien
Gerade entsteht etwas Großes: eine KI-Plattform in zwei der größten Märkte der Zukunft. Aufgebaut von einem deutschen Familienunternehmen, und diesmal nicht von Investoren, sondern von Menschen.
Erst mal das Wichtigste
Das ist der Punkt, an dem die meisten falsch abbiegen. Was hier entsteht, ist keine Produktfirma mit ein bisschen Technik drumherum. Es ist ein Technologieunternehmen, und die Produkte laufen auf seiner Plattform.
Gegründet in der Corona-Zeit und seitdem gewachsen. Kein anonymer Konzern, keine Investorengruppe im Hintergrund, aber längst international unterwegs.
Digital Health mit KI und Social Commerce mit KI. Zwei Felder, die jedes für sich riesig sind. Hier laufen sie auf einer Plattform zusammen.
Nicht nur auf einzelne Geräte, sondern auf das gesamte System sind weltweit Patente angemeldet. Ein Teil davon ist bereits erteilt.
Der Shop ist online, momentan mit ausgewählten hochwertigen Produkten aus Gesundheit, Schönheit und Wellness. Und er wächst weiter.
Das Prinzip
Bei allem, was du kaufst, steckt ein großer Teil des Preises nicht im Produkt. Er steckt im Weg dorthin: Zwischenhandel, Werbebudgets, Marketingabteilungen. Der Hersteller bekommt wenig, du zahlst viel, und dazwischen verdienen andere.
Wenn die künstliche Intelligenz einen Teil dieser Arbeit übernimmt und Menschen den Rest, indem sie weitersagen, was sie gut finden, dann fällt diese Spanne weitgehend weg. Das Geld, das sonst in Werbung geht, bleibt im System.
Warum das für alle aufgeht
Es geht hier ausdrücklich nicht um Billigware. Auf die Plattform kommen hochwertige Produkte, die es wert sind, dass man sie weiterempfiehlt. Genau daraus entsteht die Rechnung, die für alle drei Seiten aufgeht.
Ein guter Hersteller will vor allem eines: absetzen, was er produziert. Wenn die teure Vertriebskette wegfällt, wird sein Produkt wieder wettbewerbsfähig, auch gegen billig produzierte Ware. Er verkauft mehr, ohne an der Qualität zu sparen.
Er bekommt hochwertige Produkte zu einem Preis, den er sich leisten kann. Die Registrierung kostet nichts, gekauft wird rabattiert. Und wer weitererzählt, was ihm gefällt, sammelt Credits und verbessert damit seine eigene Rabattstufe.
Du bist an den Umsätzen beteiligt, die in deinem Bereich entstehen, und bekommst dafür Provision in Geld. Nicht nur für das, was du selbst weitergibst, sondern für alles, was daraus wächst.
Der Teil, den kaum jemand glaubt
Das ist der Punkt, an dem sich das hier von allem unterscheidet, was du vielleicht kennst. Du läufst keinen Kunden hinterher und schreibst keine fremden Menschen an.
Weil Kunden einen Anreiz haben, selbst weiterzuempfehlen, wächst der Kreis von allein. Menschen erzählen ohnehin weiter, was sie gut finden, und hier bekommen sie zusätzlich etwas dafür. Dein Zugang läuft dabei im Hintergrund mit, auch bei den Kunden, die du nie selbst gesprochen hast.
Das ist Mundpropaganda, wie es sie immer gab, nur unterstützt von Technologie, die dafür sorgt, dass sie nicht im Sande verläuft.
Das gab es schon einmal
Amazon verkaufte fünf Jahre lang Bücher. Nur Bücher. Heute bekommst du dort alles.
Pinduoduo startete 2015 in China ohne eigene Website und ohne App. Colin Huang kaufte Obst und Gemüse direkt bei Bauern, und Menschen taten sich in Chatgruppen zu Einkaufsgemeinschaften zusammen. Wer gemeinsam kaufte, kaufte günstiger. Fünf Jahre später war daraus die zweitgrößte Handelsplattform Chinas geworden. Aus demselben Konzern kam später Temu.
Wir sind mit Gesundheit, Schönheit und Wellness gestartet. Und wir werden dort ankommen, wo diese Plattformen angekommen sind: bei allem, was Menschen täglich brauchen.
Das Prinzip hat also funktioniert. Nur: Reich geworden sind der Gründer und die Investoren, die rechtzeitig eingestiegen sind. Die Millionen Menschen, die die Plattform groß gemacht haben, haben davon nichts abbekommen.
Diesmal anders
Bei den großen Plattformen kommen zuerst die Investoren und die Banken, und wenn alles läuft, darf der Rest mitkaufen. Hier ist es umgekehrt: Wer die Plattform mit aufbaut, ist von Anfang an dabei, mit einem überschaubaren Einstieg statt mit Millionen.
Du verkaufst nicht Produkte an Bekannte. Du baust an einer Plattform mit, die wächst, und dein Anteil daran wächst mit ihr.
Was gerade dazugekommen ist
Im Gesundheitsbereich ist etwas Neues dazugekommen: ein Gerät, das misst, und dahinter ein lernendes digitales Abbild von dir. Es kennt deine Werte über Monate, erkennt deine Muster und zeigt dir dein biologisches Alter statt dem aus dem Pass. Zum Jahresende kommt ein zweites Gerät dazu, das mit individuellen Frequenzen arbeitet.
Das ist gerade das Sichtbarste, aber eben nur ein Produkt auf der Plattform. Nicht das Geschäft selbst.
Zur Größenordnung
KI im Gesundheitsbereich und KI im Handel sind keine Nischen. Beides sind Märkte, die in den kommenden Jahren in die Billionen gehen. Ich werfe hier bewusst nicht mit Prozentzahlen um mich, die kann ohnehin niemand überprüfen.
Aber das Bild stimmt: Hier entsteht gerade etwas sehr Großes. Und es entsteht nicht irgendwann, sondern jetzt, während die meisten noch zuschauen.
Reden wir über Geld
Das ist der Punkt, an dem viele abwinken, weil sie Ähnliches kennen und dabei nie etwas herumgekommen ist. Deshalb lieber konkret, wie es hier aufgebaut ist:
Du wartest nicht monatelang auf den ersten Euro. Was in deinem Bereich läuft, wird zeitnah abgerechnet.
Nicht eine Zahl aus einer Richtung, sondern verschiedene Bereiche der Plattform, die unabhängig voneinander laufen.
Der eigentliche Hebel liegt nicht darin, mehr zu arbeiten, sondern darin, dass die Plattform wächst und dein Anteil daran mitwächst. Genau hier steckt das Potenzial, das die meisten unterschätzen.
Die zwei Fragen, die jeder hat
Du kaufst hochwertige Dinge günstiger, als du es sonst könntest, und verbesserst deine Rabatte, wenn du weitererzählst. Mehr musst du nicht tun.
Der Hauptweg: Du bist an den Kundenumsätzen beteiligt, die durch dich entstehen. An den direkten und bis zu einer bestimmten Tiefe auch an den indirekten. Daneben gibt es zwei weitere Wege (Teamaufbau und Founder Shares, letztere zeitlich begrenzt). Dazu erzähle ich dir gern mehr, wenn es dich interessiert.
Du brauchst keine Technikkenntnisse und kein Verkaufstalent. Du musst erzählen können, was du gut findest. Alles andere lernst du unterwegs, so wie ich es auch gelernt habe.
Warum ich das ein Frauenbusiness nenne
Etwas beim Großwerden begleiten. Möglichkeiten sehen, wo andere nur ein Produkt sehen. Und die Geduld haben, die es braucht, denn ja, es braucht Geduld. Das ist keine Schwäche, das ist die Fähigkeit, die hier den Unterschied macht.
Es funktioniert über Beziehung statt Druck, über Weitersagen statt Abschlusstechnik, über Gemeinschaft statt Konkurrenz. Und es passt in ein Leben, in dem noch anderes stattfindet. Du musst nichts aufgeben, um anzufangen.
Für uns Frauen in der zweiten Lebenshälfte ist das der Punkt: Es geht noch was. Nicht "nochmal von vorn", sondern endlich mit allem, was wir schon können, und mit Menschen zusammen, die auch noch etwas vorhaben.
(Männer dürfen selbstverständlich mitmachen. Es ist kein Frauen-Club, es ist nur zufällig genau unsere Disziplin.)
Wie ehrlich ich sein will
Wir probieren hier etwas aus und dort etwas anderes. Manches funktioniert, manches werfen wir wieder weg. Wer eine perfekt geölte Maschine sucht, ist hier falsch.
Der Weg entsteht beim Gehen. Und das ist der Unterschied zu einer Vision auf Papier: Es wird schon verdient, während gegangen wird.
Dann schreib mir. Wir reden erst mal, du erzählst mir, wo du gerade stehst, und ich erzähle dir, wie das Ganze funktioniert. Wenn du danach die ganze Präsentation mit allen Zahlen sehen willst, zeige ich sie dir gern. Und wenn es nichts für dich ist, ist das auch völlig in Ordnung.
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Uta Sönnichsen-AhrensUnperfekt erfolgreich